Für zwei Tage war Charly Juchlers Camp in den Paha Sapa, Basis für unsere Ausflüge.
Die sternenklaren und milden Nächte waren ein tiefbeeindruckendes Erlebnis. Zikadengesang, Glühwürmchen und Sternschnuppen weckten die Gedanken an eine Hollywood-Schnulze. So schön kann die Realität doch gar nicht sein.
Das Knistern des Lagerfeuers und die Erzählungen Charlys aus den Sagen und Mythen der Lakota ließ uns schnell vergessen,
daß wir am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts leben.









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